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Pioniergeist und Nähe zur Landwirtschaft zeichnet das junge Unternehmen aus, dessen Zentrifugen und Pumpen dank guter Qualität und fortschritlicher Technik gut verkauft wurden. Aufzeichnungen sprechen gar davon, daß eine der allerersten Melkmaschinen von Condor entwickelt und gebaut worden sei.
Pioniergeist war es wohl auch, als August Frede dem Unternehmen in den 30er Jahren den stolzenh Namen Condor gab.
Aus der intensiven beschäftigung mit Pumpen ergab sich eine Erfindung der das Reichspatentamt ein wahrlich weltbewegendes Patent erteilte, nach dem bis heute alle Membran-Druckregler gebaut werden.
ES war der erste Schritt in die Elektrotechnik und der Beginn der Condor- Schaltgeräteprodiktion.
Der Maschinenbau wird nach 1945 eingestellt. Man produziert noch eine Zeitlang Elektromotoren, um sich dann in den 60er Jahren nur noch den Schaltgeräten zu widmen.
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1987 übernimmt Condor das auf Industrieelektronik spezialisierte Unternehmen Scharco-ElektroniK in Wuppertal. Vertretungen im Ausland und die Vertriebsbüros in Benelux und USA runden die weltweiten Condor-Aktivitäten ab.

Condor ist heute führend, wenn es um sicherheitsrelevante Komponenten in größeren Serien geht. Welchen Stellenwert damals wie heute der eigene hohe Anspruch an Qualität, automatisierte Fertigung und Prüfung belegt, beweist die bereits 1993 erfolgte Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
Mehr und mehr Raum in der Wertschöpfung des Unternehmens nehmen aber auch individuelle Lösungen ein, die kundenspezifisch auf der Basis elektrischer Serienkomponenten erarbeitet werden.
Für Condor ist der branchenorientierte Weg in eine sichere Zukunft geebnet: Qualitativ höchstwertige elektrische und elektronische Serienkomponenten sowie Individualsteuerungen auf die Kundenanwendung zugeschnitten, schnüren ein erfolgreiches Paket.
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